Energetisches Coaching

Beispiele aus der Praxis

Lampenfieber

Feuchte Hände, zitternde Knie: Lampenfieber und Nervosität vor Auftritten oder Vorträgen vor Publikum machen Ihnen zu schaffen. Doch Lampenfieber lässt sich bekämpfen... weiter

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Kontakt

Energetisches Coaching
Elke Bürkle

Königstr. 5
70736 Fellbach

Tel.: 0711 - 6 55 88 12
Mob.: 0172 - 6 33 48 86
E-Mail: mail@eceb.de

 
Wissenswertes
Alle großen Entdeckungen werden von denen gemacht, die mit dem Gefühl ihrem Denken voraus sind.
(C. H. Parkhurst)

Was sind Gefühle, Emotionen, Gedanken und Überzeugungen?

Ein Gefühl ist die Vereinigung dessen, was wir denken, angetrieben von der Emotion unserer Liebe oder unserer Angst in Bezug auf diesen Gedanken.

Emotion ist unser Antrieb im Leben. Liebe oder Angst ist die Kraft, die uns durch die Widerstände treibt und uns Hindernisse überwinden lässt, die uns von unseren Zielen, Sehnsüchten und Träumen trennen. Die Kraft der Emotionen braucht eine Richtung und einen Fokus, um unserem Leben zu nutzen. Wenn wir unseren Emotionen keine klare Richtung geben, werden sie chaotisch.

Unsere Gedanken fokussieren die Macht unserer Emotionen ganz genau. Ein Gedanke ohne die Kraft der Emotion ist nur ein Gedanke. Er ist weder gut noch schlecht, weder richtig noch falsch. Für sich genommen hat er kaum eine Auswirkung. Einen Gedanken ohne den emotionalen Kraftstoff, der ihn zum Leben erweckt, nennen wir einen Wunsch. Wenn wir die Gedanken in unserem Geist mit der Kraft der Emotionen verbinden, erzeugen wir Gefühle.

Überzeugungen sind eine Art Gefühl. Wenn wir von etwas überzeugt sind, haben wir meistens auch ein Gefühl dazu, oft sogar ein starkes. Überzeugungen und die mit ihnen zusammenhängenden Gefühle sind die Sprache, mit der wir mit dem Quantenstoff kommunizieren, aus dem unsere Welt besteht.

Wenn wir von etwas wirklich überzeugt sind, haben wir entsprechende Gefühle dazu. Wir können dieses Gefühl einen Instinkt nennen oder ein Bauchgefühl, es sitzt jedenfalls auf einer sehr tiefen Ebene. Wir müssen jedoch diese Erfahrung der Überzeugtheit gar nicht ganz verstehen; wir müssen nur wissen, wie sie funktioniert, um ihre Macht in unsrem Leben nutzen zu können. Wenn wir eine ganz neue Überzeugung erschaffen oder eine bereits existierende Überzeugung verändern wollen, müssen wir uns vollkommen klar darüber sein, was wir damit erreichen möchten. Eine verschwommene Überzeugung wird zu verschwommenen Ergebnissen führen.

Man hat festgestellt, dass sich unser Gehirn bis zum Alter von sieben Jahren in einem hypnagogischen oder traumähnlichen Zustand befindet, in dem es alles über unsere Welt aufnimmt, was es kann. Wir sind in dieser Zeit wie kleine Schwämme, die ihre Tage damit verbringen, ungefiltert Informationen aufzusaugen. An jener Stelle unseres Geistes, wo wir unsere Überzeugungen entwickeln, haben wir jeden Standpunkt gespeichert, dem wir in unseren früheren Lebensjahren ausgesetzt waren: von jenem Moment, in dem uns gesagt wurde, dass wir alles erreichen können, was wir uns vornehmen, bis zu jenem Moment, in dem uns unter die Nase gerieben wird, dass wir es nie zu etwas bringen werden. So werden die Ansichten anderer Menschen zur Basis unserer Überzeugungen. Manche Überzeugungen unserer Kindheit bleiben uns unser gesamtes Leben lang erhalten. Und manchmal finden wir gute Gründe, sie zu verändern.
(Quelle: Gregg Braden 2008)

"Was du über dich denkst, so behandeln dich die Anderen.
Was du über das Leben denkst, so offenbart es sich vor dir.
Was du über deine Mitmenschen denkst, bestätigen sie dir wie ein Spiegel".
(Resonanzgesetz)

Häufig übersehen wir, dass unser Leben durch unsere Überzeugungen und Glaubenssätze und mit den daraus verbundenen Gefühlen geprägt ist. Mit unseren Gedanken erschaffen wir unsere Gefühle sowie unsere gesamte Lebenswirklichkeit. Gefühle und Denken lassen sich nicht trennen. Die Realität, die über die Gefühle in unser Leben kommt, steuert unsere Gedanken. Gefühle sind Begleitstoffe aller Gedanken. Da unser Unterbewusstsein meist voller unwahrer und die Wirklichkeit verzerrender Gedanken ist, finden wir hier einen wesentlicher Grund, warum wir in unserem Leben häufig nicht die Ergebnisse erzielen, die wir gerne hätten.


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